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Praktikumsbericht von Nils Stiksrud

Kurz zu meiner Person: Ich heiße Nils Stiksrud und studiere Soziale Arbeit in Frankfurt am Main. Im Verlauf meines Studiums sind 18 Wochen Praktikum abzuleisten und 4 davon habe ich hier bei den „Wegbegleitern“ gemacht.
Auf die Frage, was erwartet mich bei einem Praktikum hier, würde ich folgende Antwort geben: Zunächst trifft man auf zwei sehr nette aufgeschlossene Menschen, die über hervorragende Kenntnisse und Kompetenzen im Bereich Interkulturelle Arbeit verfügen, ebenso im Bereich Mediation und Projektmanagement.
Ich bin im Laufe des Praktikums langsam an diese Themen, insbesondere an die Arbeit
mit Migranten herangeführt worden. Ich hatte immer einige Tage Zeit, verschiedene Aufgaben, die mir gestellt wurden, zu bearbeiten. Diese Aufgaben wurden dann bei 2-3 Treffen pro Woche besprochen, verbessert und ergänzt. Ich war dabei der Referierende
und meine Praktikumsleiter die Zuhörer. Aus jedem Treffen bildeten sich neue Themen
und vertiefende Aufgaben; dies führte dazu, dass ich im Laufe der Zeit immer mehr Kompetenzen entwickeln konnte.
Außerdem wurde mir die Möglichkeit gegeben, bei zwei Seminaren zu hospitieren, um zu
begreifen und zu erleben, wie die Theorie in die Praxis umgesetzt wird. Durch diese praxis-
nahe Arbeit wurden mir die Zusammenhänge sehr gut deutlich.
Die freundliche und kenntnisreiche Art meiner Praktikumsleiter ermöglichte mir ein angenehmes, aber dennoch anspruchsvolles und kompetenzerweiterndes Praktikum.
Ich kann es nur sehr empfehlen, hier Praktikum zu machen, wenn man etwas lernen möchte.
Mir selbst hat es jedenfalls viel gebracht, so dass mir beispielsweise der Bereich Migration,
von dem ich vorher nicht viel wusste, jetzt nahezu vertraut ist. Ich freue mich darüber, weil
meine Arbeit als Sozialarbeiter später sicher davon profitieren wird.

Nils Stiksrud


Praktikumsbericht von Charlotte Lutze

Mein Name ist Charlotte Lutze und ich studiere Soziologie, Psychologie und Friedens- und Konfliktforschung in Marburg. Während meines Hauptstudiums leistete ich 10 Wochen Praktikum bei den Wegbegleitern ab.
Da während meines Praktikums viele verschiedene Angebote der Wegbegleiter anstanden, wurde mein Praktikum in zwei inhaltliche Teile untergliedert. Zum einen hatte ich die Möglichkeit bei Besprechungen mein Wissen zu Themen rund um Migration zu vertiefen und mich in Form von offenen Referaten mit meinen Praktikumsleitern auszutauschen. Die Themen der jeweiligen Treffen entwickelten sich aus den Besprechungen und ich konnte sie frei nach meinen Interessen bearbeiten. Dies schulte meine methodischen Kompetenzen und war im Laufe meines Praktikums ungemein hilfreich.
Zum anderen wurde mir die Chance geboten, bei vielen Projekten der Wegbegleiter teilzunehmen. So konnte ich zum Beispiel im Rahmen der Bildungspartnerschaften in den verschiedenen Stadtteilen Marburgs unmittelbar Erfahrungen im Umgang mit Migration sammeln. Ein weiterer Teil meines Praktikums war die Hospitation bei Angeboten in verschiedenen Schulen. Dies stellte eine besondere Herausforderung dar, da ich bislang noch keine Erfahrungen mit Schulklassen gesammelt hatte.
Ausserdem erhielt ich einen Einblick in die "soziale Landschaft" Marburgs. Durch Kooperation mit verschiedenen Bildungsträgern und sozialen Einrichtungen konnte ich mir einen guten Eindruck davon verschaffen, wie die Arbeit der Wegbegleiter abläuft und wie der soziale Sektor funktioniert.
Christiane Kühnle-Aslani und Mohammad Aslani lernte ich als methodisch kompetente, weltoffene Menschen kennen, die besonderen Wert auf die Lernleistung während eines Praktikums legen. Während meiner gesamten Praktikumszeit hatte ich das Gefühl, von meinen Praktikumsleitern als gleichberechtigter Teil des Konzepts aufgenommen zu sein. Ich konnte in meinem Praktikum nicht nur methodische Kenntnisse vertiefen, sondern auch einen direkten, praktischen Bezug zu meinem Studieninhalt herstellen. Dies ist eine Erfahrung, die sicherlich nicht jeder Praktikant aufweisen kann.

Charlotte Lutze

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